25.06.2012

Rio +20 – Die Zukunft, die wir nicht wollen!!

Wer auf kollektive Einsicht der Weltgemeinschaft gehofft hatte, braucht nicht weiter zu warten! Nach diesem Gipfel noch weniger als vorher.

Letzte Woche ging die UN-Klimakonferenz zu Ende. 20 Jahre nach dem ersten Klimagipfel 1992 trafen sich mehr als 190 Teilnehmer abermals in Rio, um Lösungen für zentrale Punkte wie Biodiversitätsverlust, Erderwärmung und Armutsbekämpfung zu diskutieren. Die Ergebnisse aber sind enttäuschend, da sie in keinster Weise der prekären Situation gerecht werden. Die Reaktion der Staaten auf Probleme wie den Klimaschutz, die alle gleichermaßen angehen, muss als Versagen gewertet werden. Wenn Multilateralismus im Umweltschutz bedeutet, dass sich alle Staaten ohne große Verhandlungen mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner zufriedengeben, dann braucht es keine Konferenzen mehr, denn Beschlüsse von solcher Unverbindlichkeit kann jeder Staat genauso gut für sich fassen. Aber diejenigen, denen eine nachhaltige, gerechte Entwicklung tatsächlich am Herzen liegt, müssen enger zusammenarbeiten und sich stärker vernetzen.

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http://www.gruene.de/presse/rio-gipfel-der-unverbindlichkeiten.html

und

http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erdgipfel_rio_20_ist_gescheitert/

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