BIO kann noch mehr!

Ökologisch erzeugte Lebensmittel sind gesund und haben eine Reihe positiver Umwelteffekte. Der Schutz unseres natürlichen Lebensraums kann dabei mit einem Höchstmaß an Lebensmittelsicherheit und Genuss kombiniert werden.

Leider sind auch für die Produktion von ökologisch erzeugten Lebensmitteln, wie auch bei allen anderen Gütern, Produktionsprozesse unabdingbar, die Treibhausgase freisetzen.

Mit dem Wissen, dass alles produktive Handeln Treibhausgase freisetzt, sollte gerade BIO auch hier Verantwortung übernehmen und seiner Vorbildfunktion gerecht werden. Das ökologische Bewusstsein darf nicht am Hoftor enden. Auch BIO-Produkte müssen immer über die gesamte Wertschöpfungskette betrachtet werden. Dazu zählen Transport, Lagerung, Veredlung, Verpackung etc..

An dieser Stelle bietet STOP CLIMATE CHANGE mit seiner umfassenden Analyse der Treibhausgasemissionen die Möglichkeit, Reduktionspotentiale zu erkennen und umzusetzen.

Aktuell nicht vermeidbare Emissionsquellen werden über die Förderung hochwertiger Klimaschutzprojekte kompensiert.

BIO sollte deshalb STOP CLIMATE CHANGE nutzen, um seiner Verantwortung gerecht und noch ökologischer zu werden.

Abermals könnte BIO dem Konsumverhalten Impulse geben und EndverbraucherInnen für das Thema Klimaschutz sensibilisieren.

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